|
|
|
Ihr Hund freut sich in der nasskalten Jahreszeit nicht auf seinen Zwinger. Die Hütte Ihres Hundes ist im Herbst, im Winter und im Frühjahr trotz bester Isolierung kalt und feucht. Ist Ihr Hund nass geworden, dauert es jetzt mehrere Stunden, bis sein Fell trocken ist. Die ganze Verdunstungswärme wird dem Körper des Hundes entzogen. Er friert dann genau so, wie in den eiskalten Frostnächten. Auch Decken und Einstreu bringen keine Abhilfe. Sie saugen sich voll Wasser und Ihr Hund liegt wie in einem nassen Bett, in dem sich dazu noch die Parasiten hervorragend vermehren. Für Ihren Hund besteht ständig die schleichende Gefahr der Erkrankung an Rheuma und Nierenleiden. Die Gesundheitsschäden werden allzuleicht chronisch und sind dann kaum noch zu heilen. Technische Konzeption: Die elektronisch geregelte Wärmeplatte besteht aus der robusten, kratzfesten und wasserfest verleimten Schichtholzplatte, in der die Heizkabel und der Temperaturfühler eingearbeitet sind. Von der Wärmeplatte führt ein ca. 3m langes Kabel zum spritzwassergeschützten Steuergehäuse, in dem ein Transformator dafür sorgt, dass die Wärmeplatte nur mit Kleinspannung um 20 Volt betrieben wird. Das bedeutet Sicherheit für Mensch und Tier. Mit dem Steuergerät sind drei Temperaturstufen wählbar (Stufe I 15 °C; Stufe II 25 °C; Stufe III 32 °C). Eine bewährte Elektronik sorgt dafür, dass die eingestellte Bodentemperatur in der Hütte nicht unter bzw. überschritten wird. An dem Steuergerät befindet sich das ca. 2m lange Kabel mit dem Stecker für die 230-Volt-Steckdose. Frachtkosten für Versendung von Wärmeplatten, werden Ihnen gesondert mitgeteilt.
|